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SOZIALE UNTERNEHMENSVERANTWORTUNG

CSR in der CIECH-Gruppe

Umweltschutz

Investitionen und umweltbezogene Forschung

Steigerung der Produktionssicherheit

Mitarbeiterunterstützung

Verbesserung der Lebensqualität der Einwohner in den Regionen mit Produktionsstandorten

Umgesetzte Projekte

Umweltschutz in der CIECH-Gruppe

Mit Sorge für die Umwelt

Ein Ausdruck der Sorge um die Umwelt sind die zahlreichen ökologischen Investitionen mit dem Ziel, Rohstoffe und Energie effizient zu nutzen, die Umweltverschmutzung zu reduzieren, eine vernünftige Abfallwirtschaft zu realisieren und Lösungen zu finden, die die Sicherheit der technischen Anlagen verbessern.

Ökologisches Verwaltungssystem

  • Erkennen der wichtigsten Umweltprobleme
  • Überwachung der bestehenden und geplanten rechtlichen Vorschriften
  • Erkennen von Risikofaktoren und Umweltgefahren
  • Aufbau einer ökologischen Datenbank der CIECH-Gruppe
  • Einführung von Lösungen im Bereich Umweltschutz

Rechtliche Gegebenheiten zum Umgang mit der Umwelt

Die Gesellschaften der CIECH-Gruppe arbeiten im Rahmen des nationalen und internationalen Rechts. Sämtliche angewandten technischen, umweltbezogenen und organisatorischen Lösungen erfüllen die Anforderungen der Umweltgesetze.


Die wichtigsten Beschlüsse zur Regulierung des Umgangs mit der Umwelt

  • Integrierte Genehmigung
  • Wasserrechtliche Genehmigung
  • Entscheidungen zur Regulierung der Abfallwirtschaft
  • Integrierte Genehmigung für IPPC-Anlagen mit 10-jähriger Gültigkeitsdauer

Änderungen aufgrund der neuen Richtlinie der Europäischen Kommission bezüglich Industrieemissionen

  • Eine Verstärkung der Rolle der BREF-Referenzdokumente zur Bestimmung der besten verfügbaren Techniken (BAT) für individuelle Anlagen. Die Europäische Kommission wird die BAT-Schlussfolgerungen verabschieden, die gewissermaßen eine verkürzte Version der BREF-Dokumente darstellen und eine rechtsverbindliche Grundlage für die Zulassung sind.
  • Eine Verschärfung der Anforderungen für Großfeuerungsanlagen für die Hauptschadstoffe (SO2, NOx und Staub), vor allem für Kohleverbrennungsanlagen, und eine Änderung der Definition der Verbrennungsquellen – dies ist jetzt der Schornstein.
  • Einführung neuer Regulierungen bezüglich des Bodenschutzes, inkl. der Berichterstellungspflicht zum Zustand von Böden und Grundwasser in Bezug auf Gefahrenstoffe zwecks Bestimmung des Ausgangszustandes des Geländes, den das Unternehmen verpflichtet ist, nach Beendigung seiner Tätigkeit wiederherzustellen.

REACH-EU-Verordnung

EU-Verordnung, die die sichere Verwendung solcher Chemikalien reguliert, die produziert oder (von außerhalb der EU) im Umfang von mehr als 1 Tonne pro Jahr importiert werden. REACH ist die englische Abkürzung von Registration Evaluation and Authorisation of Chemicals – Anmeldung, Beurteilung, Genehmigung.

In der abgeschlossenen 2. Phase der Anmeldung (bis 31. Mai 2013) meldete die CIECH-Gruppe eine einzige Substanz mit einem Umfang von 100-1000 mg/Jahr.

In der 3. Phase (bis 31. Mai 2018) ist die Anmeldung von 38 Substanzen mit einem Umfang von 1-100 mg/Jahr geplant.

Registrierung

Substanzen, die in der EU in einer Menge von mehr als 1 Tonne vertrieben werden, müssen bei der Europäischen Agentur für chemische Stoffe angemeldet werden.

Treibhausgasemissionen

Die CIECH-Gruppe arbeitet mit an dem Ziel der Verbesserung und des Ausbaus des Gemeinschaftssystems zum Genehmigungshandel für Treibhausgasemissionen im Rahmen der EU-Richtlinie 2009/29/EG.

Wichtige Änderungen der Richtlinie 2009/29/EG, die seit 2013 gelten:

  • Erweiterung des Umfangs des EU-ETS-Systems um neue Tätigkeitsformen, u. a. Sodaproduktion
  • Das System schließt außer CO2 auch andere Treibhausgase ein: N2O und PFC
  • Stufenweise Herabsetzung der Genehmigungsgrenze bis zum Jahre 2020
  • Ersetzung des Systems der landesweiten Pläne zur Zuteilung von Emissionsgenehmigungen durch eine Genehmigungsgrenze für die gesamte EU.
  • Bestrebung, ein vollständiges Versteigerungssystem des Emissionsgenehmigungshandels zu erreichen
  • Fehlen kostenloser Genehmigungen für die Produktion elektrischer Energie - Möglichkeit des Rücktritts von diesem Prinzip für manche EU-Staaten, inkl. Polen
  • Zuteilung kostenloser Genehmigungen auf der Grundlage von vereinheitlichten Richtwerten, erarbeitet von der Europäischen Kommission

Forschung, Innovation und Entwicklung

Die Tätigkeiten des Forschungszentrums der CIECH-Gruppe stehen in engem Zusammenhang mit den Zielen des Unternehmens in Bezug auf den Schutz der Umwelt.

Das Zentrum arbeitet mit Hochschulen und Experten im Bereich Innovationspolitik und Entwicklung zusammen, ein Teil der realisierten Projekte sind aus den Europäischen Fonds, Landes- und Regionalfonds mitfinanziert worden.

Strategie-Elemente

  • Reduzierung von Treibhausgasemissionen
  • Reduzierung der Gesamthöhe des Kohleverbrauchs
  • Optimierung von Energiespeicherung und -erwerb
  • Steigerung der Energieeffizienz
  • Verbesserung der Prozesseffizienz
  • Verbesserung bestehender Produkte
  • Einführung neuer Produkte

 

Mit uns zusammenarbeitende Forschungsinstitute und Hochschulen

  • Institut für Schwere Organische Synthese „Blachownia“
  • Institut für Kunstdünger
  • Institut für Organische Chemieindustrie
  • Institut für Industriechemie
  • Technische Universität Warschau
  • Technische Universität Posen
  • Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Bydgoszcz
  • Technische Universität Breslau
  • Westpommersche Technische Universität Stettin
  • Technische Universität Rzeszów
  • Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń

 

Ausgewählte innovative Lösungen für die Umwelt

  • Ausbau des Dekantier- und Filtrationsknotenpunkts im Betrieb in Inowrocław
  • Reduktion der Staubemission im Heizkraftwerk in Inowrocław durch die Modernisierung der Elektrofilter der Kessel
  • Modernisierung der elektrischen Kessel und Bau einer Anlage zur Abgasentschwefelung im Heizkraftwerk in Janików
  • Bau einer Anlage zur Ableitung und Abtrennung von Flugasche in Zakład Gospodarki Popiołami zwecks Rohstoffgewinnung

 

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